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Nach zweieinhalb Jahren in der Arbeit mit Geflüchteten und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in der Flüchtlingshilfe, verlässt Tobias Bothe den Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg. Ab dem 1. April warten auf ihn und seine Frau in Heilbronn neue Aufgaben.

Würzburg, 25.03.2020. Die Corona-Krise birgt Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche. Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen.

„Wir sehen mit der anhaltenden Ausgangsbeschränkung auch wachsende Risiken, wenn Paare und Familien mit Kindern auf sich gestellt und quasi isoliert leben“, unterstreichen Sabrina Göpfert und Stefanie Eisenhuth, Expertinnen für Präventionsfragen beim Caritasverband für die Diözese Würzburg.

  • Aufgrund der aktuellen kritischen Situation müssen wir unsere Beratungstätigkeit und unsere Angebote stark einschränken.
  • Sollten Sie bereits einen Termin für die kommenden Tage oder Wochen mit uns vereinbart haben, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.
  • Gruppenveranstaltungen können bis auf Weiteres nicht stattfinden.

Wenn Sie Gesprächsbedarf haben, rufen sie uns bitte an. Die Mitarbeiter*innen in unseren Einrichtungen und Fachdiensten sind telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar.

Rottendorf. Werner Häußner, 1. Vorsitzender des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Würzburg, zeichnete sechs Frauen und einen Mann mit dem goldenen und ein Ehepaar mit dem silbernen Caritaskreuz für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit aus.

Würzburg. Neun Tage vor der Kommunalwahl haben am 6. März Jugendliche unter 18 Jahren bei der U18-Wahl abgestimmt. Die meisten Stimmen bekam der amtierende Oberbürgermeister Christian Schuchardt mit 38 %, knapp vor Martin Heilig von den Grünen mit 36 %. Bei der Wahl des Würzburger Stadtrats lagen hingegen die Grünen mit 43 % deutlich vorne, darauf folgten mit 23 % die CSU und mit 9 % die SPD. In den Wahllokalen in der Stadtbücherei, im Jugendzentrum Zellerau und in Würzburger Schulen haben mehr als 800 Jugendliche ihre Stimme abgegeben.

Beim politischen Speed-Dating stellten sich die Würzburger OB-Kandidierenden im persönlichen Gespräch den Fragen und Themen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Veranstaltung wurde organisiert von youngcaritas (Caritasverband Würzburg), dem Stadtjugendwerk der AWO und dem Stadtjugendring.
Link zum Main-Post Artikel

Würzburg. 13 Kommunionkinder aus Theilheim waren am 20. Februar zu Besuch im Würzburger Caritasladen (Koellikerstraße 5). Im Rahmen eines youngcaritas-Projekts beschäftigten sie sich mit dem Thema Armut und diskutierten über die Schattenseiten der Modeindustrie. 

Am Mittwoch, 12. Februar, hieß es im ABZ Heiligkreuz wie jedes Jahr in der Faschingszeit wieder: „Wolle mer se rei lass?“ Mehr als 50 Närrinnen und Narren, die meisten phantasievollen verkleidet, besuchten die Traditionsveranstaltung in der Zellerau. 

Würzburg. Bayern ist eines der wenigen Bundesländer, in denen bei der Kommunalwahl erst ab 18 Jahren gewählt werden darf. Umso wichtiger ist es, die Meinung von Kindern und Jugendlichen öffentlich zu machen und sie am politischen Geschehen zu beteiligen. Aus diesem Grund organisieren der Stadtjugendring Würzburg, youngcaritas (Caritasverband Würzburg) und das Stadtjugendwerk der AWO am 6. März die U18-Jugendwahl zur Kommunalwahl in Würzburg. 

Auf Einladung der Malteser Integrationsdienste und des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Würzburg, gab Njideka Kömm vor rund 30 Interessierten am 30. Januar 2020 im Generationenzentrum-Matthias-Ehrenfried einen Einblick in ihr Geburtsland Nigeria.

1.000 Euro spendete die Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim eG im Januar für den Würzburger Caritasladen in der Koellikerstraße 5. Der Caritasverband sammelt und sortiert im Caritasladen gute, tragfähige Kleidung und gibt sie an finanziell benachteiligte Menschen in der Stadt und im Landkreis Würzburg weiter.

In Kooperation mit der Fachstelle für pflegende Angehörige HALMA e. V. Würzburg wurde im Haus der Begegnung Rottendorf (HdB) im vergangenen Herbst wieder ein Kurs für (pflegende) Angehörige von Menschen mit Demenz durchgeführt. Die Resonanz war wie schon 2016 groß: 16 Angehörige nahmen das Angebot dankbar an. Unter der Überschrift „Miteinander sprechen und sich gegenseitig zuhören hilft!“ trafen sich die Teilnehmer*innen zu einem monatlichen Gesprächskreis im HdB. Die Treffen wurden von Anne Zeun (HALMA) und Jeannine Viglione (HdB) begleitet.

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