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Im Caritasladen (Koellikerstraße 5, 97070 Würzburg) sammelt der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg gut erhaltene Kleiderspenden und gibt sie an finanziell benachteiligte Menschen weiter. Der Caritasladen ist auf Spendengelder und Zuschüsse angewiesen. Die Schirmherrin Helga Ländner informiert daher stetig über die wichtige Arbeit des Caritasladens und wirbt um Unterstützung. Sie stellte auch den Kontakt zu dem Netzwerker und Wohltäter Erich Beck her, der seit über 40 Jahren sozial tätig ist. Er hat die Bedeutung des Caritasladens für Menschen in prekären Lebenssituationen erkannt und einen anonymen Unterstützer für den Caritasladen gewinnen können. 500 Euro an Spendengeldern konnte er so an den Caritasladen vermitteln.

Würzburg, 12.05.2020. Zum Internationalen Tag der Pflege spricht der Caritasverband für die Diözese Würzburg seinen vielen Pflegekräften einen besonderen Dank aus. In einem Video kommen unter anderem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Würzburgs Bischof Franz Jung und weitere Prominente zu Wort ebenso die Pflegekräfte selbst. 

Europäische Fahne im Wind
Brüssel/Berlin, 08.05.2020. Was bedeutet Solidarität in der EU während der Coronapandemie? Wie wollen wir nach Corona in Europa leben? „Europäischer und globaler Zusammenhalt sind notwendig wie nie, dafür braucht es wirtschaftliche Konjunkturprogramme, aber auch dringend einen Fokus auf den Klimaschutz. Wir müssen in diesen Zeiten stark auf das setzen, was uns verbindet und aufkommenden Grenzen in den Köpfen entgegenwirken“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich des morgigen Europatages.

Youngcaritas setzt Postkartenaktion für Seniorinnen und Senioren fort. Die Postkartenaktion der youngcaritas zu Ostern war ein voller Erfolg: Insgesamt 1.000 Postkarten mit Ostergrüßen wurden an Seniorinnen und Senioren in der ganzen Diözese Würzburg verschickt. „Die Bewohnerinnen und Bewohner haben sich sehr über die liebevoll gestalteten Ostergrüße gefreut“, so die Leitung einer Caritas-Einrichtung in Unterfranken. „Es ist für alle schön, dass auf diesem Wege die Isolation ein bisschen gemildert werden kann.“

Würzburg. Martin*, 46 Jahre meldet sich telefonisch in der Caritas Suchtberatungsstelle (Röntgenring 3). Er habe vor einigen Tagen einen Rückfall erlitten. Seine Firma habe ihn aufgrund der Corona-Krise in Kurzarbeit geschickt, dadurch entstanden bei ihm große finanzielle Sorgen.

An Gründonnerstag verabschiedete sich Christiane Weinkötz, Urgestein des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Würzburg, nach 35 Jahren in den Ruhestand.

Vor wenigen Wochen startete der Caritasverband Würzburg einen Aufruf, Mund-Nasen-Masken und Kittel zu nähen, um den Engpass an professioneller Schutzkleidung zu überbrücken. Die Resonanz war riesig: Innerhalb von kürzester Zeit wurden dem Caritasverband Würzburg über 700 selbstgenähte Mund-Nasen-Masken und fast 50 selbstgenähte Kittel gespendet. Das bedeutet viele Stunden ehrenamtliches Engagement an der Nähmaschine, wofür die Mitarbeiter*innen der Caritas sehr dankbar sind!

„Wir müssen in unseren Caritas-Einrichtungen und –Diensten das Leben von hilfebedürftigen Menschen schützen. Deshalb brauchen wir dringend mehr, verlässliche und regelmäßige Covid-19-Tests. Die uns immer wieder genannte Ressourcenfrage von Tests darf hier keine Rolle spielen, zumal zeitgleich eine Debatte um tausende von Tests für die Testung von Fußballspielern geführt wird“, so Caritas-Präsident Peter Neher.

In Deutschland spürt man die Auswirkungen der Corona-Krise von Tag zu Tag mehr. Doch wie sieht es in den anderen Teilen der Welt zurzeit aus – fernab von geregelten Infrastrukturen und weitestgehend gefüllten Supermarktregalen wie in Europa?

Was wäre die Pflege ohne ihre wunderbaren Mitarbeiter*innen?

In Zeiten von Corona wird deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und das Gehen neuer Wege ist. Gerade im medizinischen und pflegerischen Bereich wird diese Tatsache in diesen Tagen umso deutlicher. Die Ressourcen an Gesichtsmasken und Kitteln sind fast aufgebraucht und an Nachschub zu kommen gestaltet sich als äußerst schwierig.

Seit der Ausgangsbeschränkung in Bayern ab 21. März ist auch das ABZ Heiligkreuz in der Zellerau für Besucher*innen geschlossen. Andrea Steinruck, Leiterin des Begegnungszentrums, ist weiterhin als Ansprechpartnerin vor Ort und telefonisch erreichbar. Und dieses Angebot wird sowohl von den ABZ-Besucher*innen als auch von den ehrenamtlich Engagierten rege genutzt.

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