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Pauline Füg und Dr. Henrikje Stanze tragen Gedichte vor, stehend im Kreis der Senior*innen und Schüler*innen

„Wir sind Dichterinnen!“ begrüßen Pauline Füg und Dr. Henrikje Stanze die Senior*innen der Sozialstation St. Franziskus bei einer DemenzPoesie-Session in der Lindleinsmühle.

Wir freuen uns Ihnen heute unseren neuen Jahresbericht präsentieren zu können. Er greift im Schwerpunkt das Caritas Jahresthema „Sozial braucht digital“ auf.

Zettel mit Frage: "Was bedeutet Armut in einem reichen Land?" vor Kleidung an einer Stange

Der Frage „Was bedeutet es, arm zu sein in einem reichen Land?“ widmeten sich am 6. November Schüler*innen der Montessori-Fachoberschule im Rahmen eines youngcaritas-Projekts. Sie waren zu Gast im Caritasladen (Koellikerstr. 5), einer zentralen Anlaufstelle für finanziell benachteiligte Menschen, wo sie gegen 3 € Bearbeitungsgebühr gute Second-Hand-Kleidung erhalten.

Tisch mit Materialien des Projekts "livebooks"

Wie ist es mit HIV zu leben, wie schafft man es eine Suchterkrankung zu überwinden und wie lässt sich der Alltag mit einer psychischen Erkrankung meistern? All diese Fragen konnten zwölf Schüler*innen der Beruflichen Oberschule Würzburg am 22. Oktober im Caritashaus betroffenen Menschen stellen.

In der Expertenrunde stellte sich u.a. Sina Wunderle von der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtprobleme der Caritas in einer Telefonaktion den Fragen von Betroffenen und Angehörigen

Kinder und Caritasmitarbeiterin stehen im botanischen Garten und halten Pflanzen

Im Rahmen des Projekts „ONE“ besuchten im September Mitarbeiterinnen des Allgemeinen Sozialdienstes im Caritasverband gemeinsam mit afrikanischen Frauen und deren Kindern das Herbstfest im Botanischen Garten. Ziel war es, den Frauen neben dem Gruppenerlebnis die Möglichkeit zu geben, weitere kostenfreie und niedrigschwellige Angebote für Familien mit Kindern in Würzburg kennenzulernen und auszuprobieren.

Auch in diesem Jahr freut sich die Koordinierende Kinderschutzstelle des Landratsamtes über eine reichliche Spende von Babysocken aus dem Strickkreis der Frauen im Haus der Begegnung

Veranstaltungshinweis für Dienstag, 22.10.2019 - Telefonaktion: Experten beantworten Fragen

Alkohol, Tabak, Medikamente, starker Medienkonsum oder Glücksspiel kommen im Alter nicht selten als „Tröster“ daher. Doch wo liegt die Schwelle von normalem Genuss zu abhängigem Konsum? Was tun, wenn der Partner oder die Eltern sich verändern? Sucht im Alter ist in Deutschland nach wie vor ein Tabuthema und findet oft hinter verschlossenen Türen statt.

Caritasmitarbeiterinnen am Messestand

Auf der Mainfranken-Messe gaben die Wohnraumvermittlung, der Caritasladen und youngcaritas einen Einblick in ihre Arbeit und warben um Unterstützung.

Menschen stehen vor Rollups

Blickkontakt mit einer älteren Person? In Deutschland ist das ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Respekt. In vielen anderen Ländern gilt es jedoch als herausfordernd und unhöflich. Weiß man das, versteht man auch, was Fatim D. aus der Elfenbeinküste meint, wenn sie sagt: „Ich muss mich hier jeden Tag zwingen, unhöflich zu alten Menschen zu sein“.

Am 29. September feierte im Ochsenfurter Bärental die Gemeinde ihre Kirchenpatronin, die Hl. Thekla, die sich in ihrem Leben intensiv caritativ engagiert hatte.

Auch die Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtprobleme der Caritas beteiligte sich am diesjährigen Aktionstag als Fachstelle der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern. In Gruppen von 15 bis 30 Zwergen und mit Demo-Schildern gerüstet, auf denen eindeutige Botschaften gegen das übermäßige Glücksspielen zu lesen waren, stellten unsere Expertinnen für Glücksspielsucht Katrin Ertl und Petra Müller Zwerge als kleine Protestler in der Eichhornstraße auf.

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